Reaktion der CDU typisch und ohne jeden Willen zum Sparen

Veröffentlicht am 11.08.2015 in Allgemein

Als Reaktion auf die Debatte um die Anpassung der Kreisgrenzen und die damit verbundenen Entlastungen für die Bürger, meldete sich SPD Kreisvorsitzender Frank Weber "Zur Richtigstellung der Einlassungen des Verwaltungsangestellten Fischer", erneut zu Wort. "Mich wundert wenig, dass Herr Fischer sich und seinen Arbeitsplatz verteidigen will und dies dadurch versucht, dass er allen anderen immer wieder vorwirft keine Ahnung von Verwaltung zu haben.

Hier fällt mir das alte Sprichwort -Man soll nicht die Frösche fragen, wenn man einen Teich trockenlegen will - ein. Auf zugegeben geschickte Weise versucht Herr Fischer die Tatsachen zu verdrehen", erklärt Weber. Natürlich erfolge die Zuweisung der Mittel vom Land nach Einwohnerzahlen. Die Kosten für die Verwaltung jedoch, seien pro Einwohner in Kleinstkreisen eklatant höher. "So zu tun, als gäbe es hier kein Einsparungspotential steht einem Kommunalpolitiker wie Herrn Fischer schlecht. Es legt die Vermutung nahe, dass der CDU wieder die Posten wichtiger seien als der Dienst an den Bürgern", sagt Weber. Weiterhin sei aus Sicht von Weber erstaunlich, dass der immer wieder seitens der SPD angesprochene Vorschlag bürgerfreundliche Büros vor Ort einzurichten, von der CDU immer wieder ignoriert werde. "Ich bin gespannt, wo Herr Fischer und seine Parteifreunde die Schuldigen suchen werden, wenn sie eingestehen müssen, dass die neuen Strukturen ohne die Mitwirkung und zu Ungunsten des Landkreises, andernorts entschieden wurden", stellt Weber fest. Nach seiner Auffassung würde es auch Herrn Fischer gut stehen, sich konstruktiv an neuen Strukturen einzubringen. "Im Mittelpunkt müssen doch die Bedürfnisse der Bürgerinnen und Bürger stehen, hierüber diskutiert offensichtlich niemand in der CDU", sagt Weber. 

 

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